Schöne Sommerferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Leh­re­rin­nen und Leh­rer und lie­be Kol­le­gin­nen und Kollegen,

das Schul­jahr wird hier­mit offi­zi­ell als been­det erklärt! 🙂

Und auch, wenn es für uns alle ein span­nen­des und erleb­nis­rei­ches Schul­jahr vol­ler Höhen und gele­gent­lich auch Tie­fen war, freu­en wir uns jetzt alle auf den schöns­ten Teil des Schuljahres:

Die Som­mer­fe­ri­en.

FAW_Schöne Sommerferien_2017FAW_Ferienzeit_Gedicht_2017

Wir wün­schen Euch, Euren Fami­li­en und Ihnen allen eine wun­der­schö­ne und erhol­sa­me Feri­en­zeit – bei tol­lem Wet­ter, mit vie­len Erleb­nis­sen und natür­lich auch der ein oder ande­ren unver­gess­li­chen Urlaubserinnerung.

Wir freu­en uns dar­auf, Euch und Sie alle gesund und mit frisch getank­ter Ener­gie im neu­en Schul­jahr wiederzusehen.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wusterhausen

Gemeinsames Sommerfest mit der Montessori Grundschule

Nach vier Tagen hat­ten nun alle Klas­sen am Ende ihrer Pro­jekt­wo­che ein Ergeb­nis, wel­ches sie auch stolz ihren Eltern, Freun­den und Bekann­ten prä­sen­tie­ren woll­ten. Da bot sich das gemein­sa­me Som­mer­fest unse­rer Montesso­ri Grund­schu­le und unse­rer Gesamt­schu­le natür­lich bes­tens an.

Als Abschluss eines anstren­gen­den Schul­jah­res haben wir alle gemein­sam am 14. Juli 2017 aus­ge­las­sen auf unse­rem Som­mer­fest gefeiert.

Neben den gan­zen Köst­lich­kei­ten, die von Eltern mit­ge­bracht wur­den, und dem belieb­ten Grill­stand, gab es die­ses Jahr auch kos­ten­frei­es Eis. Gespon­sert von „unse­ren Eltern“ :).
Gestärkt konn­ten wir uns nun alle, egal ob Schü­ler oder Leh­rer, den zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten wid­men. Von Hüpf­bur­gen bis Tor­wand­schie­ßen über Bas­ket­ball war für jeden etwas dabei. Wer sich nicht selbst betä­ti­gen woll­te, konn­te beim Fuß­ball­tur­nier zuse­hen, das umfang­rei­che Musik- und Tanz­pro­gramm genie­ßen oder es sich ein­fach in Ruhe auf einer Bier­bank unter den Bäu­men gemüt­lich machen.

Nach­dem sogar das Wet­ter mit­spiel­te, war es rund­um ein gelun­ge­nes Fest, wel­ches einen ent­spann­ten Jah­res­aus­klang lie­fer­te – für Schü­ler, Eltern und Lehrer.

Lucia From­beck
stell­ver­tre­ten­de Schulleiterin

Zwischen Alkoholparcours, Bergwerk und Geocaching

Erleb­nis­rei­che Tage in der Projektwoche

Wenn sich ein Schul­jahr dem Ende neigt, gibt es wohl an jeder Schu­le so ein paar Ermü­dungs­er­schei­nun­gen und die meis­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler sind zuerst ein­mal nur froh, dass alle Prü­fun­gen geschafft sind. Doch was tun mit den rest­li­chen noten­frei­en Tagen?

Unse­rer Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen bot ihren Schü­le­rin­nen und Schü­lern in den letz­ten fünf Unter­richts­ta­gen eine Pro­jekt­wo­che, die indi­vi­du­ell für jede Klas­se gestal­tet wurde. 
Im Klas­sen­rat dis­ku­tier­te dabei jede Klas­se mit ihrem Klas­sen­leh­rer, was sie inter­es­sie­ren wür­de und wel­che The­men­schwer­punk­te sie als Klas­se set­zen wol­len. Dar­auf­hin ging die Pla­nung auch schon los, die oft­mals recht umfang­reich wurde.

Dabei ergab sich wie­der eine bun­te Mischung aus unter­schied­lichs­ten Themenfeldern:

Die 7. Jahr­gangs­stu­fe setz­te sich mit dem The­ma Alko­hol­prä­ven­ti­on und Sucht inten­siv aus­ein­an­der. Gemein­sam plan­ten die Klas­sen eine Fahrt nach Ber­lin. In einem soge­nann­ten „Alko­hol­par­cours“ bei Caru­na pre­vents erfuh­ren unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur viel über die Wir­kung und Rechts­la­ge von Alko­hol, son­dern konn­ten durch die Hil­fe einer Simu­la­ti­on auch einen Alko­hol­rausch erle­ben — natür­lich ohne den eigent­li­chen Konsum. 
In den fol­gen­den Tagen wur­de das The­ma Sucht ein­ge­hen­der beleuch­tet und auf grö­ße­re Zusam­men­hän­ge wie Dro­gen­kon­sum und Ess­stö­run­gen ausgeweitet.

In den 8. Klas­sen konn­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein Berg­werk mit all sei­nen geschicht­li­chen Facet­ten näher betrach­ten­den und vor Ort einen erleb­nis­rei­chen Tag verbringen.
Viel Mut und Über­win­dung kos­te­te es die Jugend­li­chen bei der abschlie­ßen­den Exkur­si­on in den Klet­ter­wald am Ende der Woche. Eini­ge konn­ten hoch hin­aus und hat­ten kei­ner­lei Beden­ken vor der Höhe, ande­re waren da schon deut­lich vor­sich­ti­ger und zöger­ten bei schwin­del­erre­gen­den 10 Metern.

Die 9. Jahr­gangs­stu­fe durf­te sich auf Schatz­su­che bege­ben und das ganz pro­fes­sio­nell. Geo­caching hört sich schließ­lich schon mal um eini­ges inter­es­san­ter an als „Schnit­zel­jagd“. Von Kin­der­ge­burts­tag hat­te das Gan­ze auch nicht mehr viel. Pro­fes­sio­nell berei­te­ten unse­re Lehr­kräf­te die Jagd vor. 
In einem Kurz­film konn­ten sich am Ende auch alle davon über­zeu­gen, dass die Jugend­li­chen nicht ein­fach drei Tage lang umher­ge­irrt sind.

Lucia From­beck
stell­ver­tre­ten­de Schulleiterin

Schlossfest in Königs Wusterhausen

Klas­se fei­ern!“ – Das war das Mot­to des dies­jäh­ri­gen Schloss­fes­tes in Königs Wus­ter­hau­sen, dass am 8. Juli 2017 stattfand.

Schu­le war auch hier The­ma, denn vor 300 Jah­ren führ­te Fried­rich Wil­helm I die all­ge­mei­ne Schul­pflicht ein.

Gesamtschule KW_Schlossfest KW_2017_7Erst­ma­lig nah­men wir gemein­sam mit unse­rer Montesso­ri Grund­schu­le sowie unse­rer Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen an dem von der Stadt orga­ni­sier­ten Fest teil.

Bei der Prä­sen­ta­ti­on unse­rer Schu­len unter­stütz­ten uns unse­re Schü­ler, Eltern, Mit­ar­bei­ter und  — ganz neu in der Run­de – Fawi, unser Schul-Maskottchen. 🙂

Anzie­hungs­ma­gnet war unser inter­ak­ti­ves Spiel „Der rasen­de Robo­ter“. Logi­sches Den­ken, schnel­le Reak­tio­nen und Stra­te­gie fes­sel­ten so man­chen Besu­cher an unse­ren Stand.

Dan­ke dafür!

Jac­que­line Beyes
Hort­lei­te­rin des Frei­en Montesso­ri Grund­schu­le Königs Wusterhausen

Erste Schritte Richtung Beruf — Die Potenzialanalyse der 7. Jahrgangsstufe

Die Zukunft beginnt jetzt! Und beson­ders wenn es um den Beruf und Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten geht, ist es kaum zu früh, Ange­bo­te zu schaf­fen und Ori­en­tie­rung anzubieten.

Dank der Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I (INISEK I) haben unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen das gesam­te Schul­jahr über Pro­jek­te, die Infor­ma­tio­nen zum wei­ten Feld der Berufs­an­ge­bo­te bieten.

Die ers­te Begeg­nung mit dem The­ma Beru­fe in der Sekun­dar­stu­fe I bie­tet in der 7. Klas­se die soge­nann­te Poten­zi­al­ana­ly­se. Schon im Febru­ar die­sen Jah­res hat­ten inter­es­sier­te Eltern und Leh­rer die Mög­lich­keit zu erfah­ren, wie die Gestal­tung der Poten­zi­al­ana­ly­se gedacht ist. Für Fra­gen und Ant­wor­ten kam Frau Hoff­mann, die Ver­ant­wort­li­che für die Berufs­ori­en­tie­rung an der FAW gGmbH, zu uns nach Königs Wus­ter­hau­sen und prä­sen­tier­te den Eltern umfas­send das Kon­zept der Veranstaltung.

Der Ablauf: Zwi­schen Ver­kaufs­ge­spräch und Regalaufbau
Gesamtschule Königs Wusterhausen_INISEK I_Potentialanalyse 7. Klassen_Schuljahr 2016-17_10Über zwei Tage hin­weg kön­nen die Jugend­li­chen außer­halb der Schu­le unter­schied­li­che Berufs­fel­der ken­nen­ler­nen und sich selbst in ihren sozia­len und per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen erpro­ben. In klei­nen Arbeits­grup­pen von etwa vier Schü­lern haben die 7. Kläss­ler die Mög­lich­keit, Ein­bli­cke in ver­schie­de­ne Bran­chen zu erlan­gen. Dabei durch­läuft jeder Schü­ler und jede Schü­le­rin jede Station.

Am ers­ten Tag durch­lau­fen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler meh­re­re Sta­tio­nen, die ca. eine Unter­richts­stun­de lang aus­ge­tes­tet wer­den. Ange­fan­gen beim Kampf zu zweit, ein Pfle­ge­bett zu bezie­hen, bis hin zum höf­li­chen Plat­zie­ren eines Gas­tes als Kell­ner, ist für jeden etwas dabei. Die hand­werk­lich Begab­ten erfreu­en sich beim Auf­bau­en von Rega­len. Die krea­ti­ven Köp­fe leben sich beim Far­be­mi­schen aus. Um Zah­len und Fak­ten geht es bei der Sta­ti­on Kas­sen­buch, bei der Ein­nah­men und Aus­ga­ben im posi­ti­ven Ver­hält­nis ste­hen soll­ten. Freu­de mach­te auch der Ver­kauf von Obst und Gemü­se mit einem kur­zen Kundenberatungsgespräch. 
Nach jeder Sta­ti­on schät­zen die etwa 13-Jäh­ri­gen ihre eige­ne Leis­tung ein und begrün­den die­se kurz. Par­al­lel erfolgt die schrift­li­che Beob­ach­tung der Sta­ti­ons­be­treu­er, die mit jedem Schü­ler ein aus­führ­li­ches und neu­tra­les Feed­back am nächs­ten Tag führen.

Am zwei­ten Tag wird es dann locke­rer. Wäh­rend eine Grup­pe sich für eine Stun­de in der Werk­statt dem Bema­ßen wid­met, baut eine ande­re Grup­pe ein Luft­bal­lon­bett, das schluss­end­lich sogar per­sön­lich von den Schü­lern auf sei­ne Funk­tio­na­li­tät und Sta­bi­li­tät getes­tet wird. Denn der oder die Leich­tes­te dür­fen pro­be­lie­gen. Ein­zeln geht es dann für jeden in sein indi­vi­du­el­les Aus­wer­tungs­ge­spräch mit einem Betreu­er. So kann sich jeder ein­mal außer­halb von Schu­le ohne Leis­tungs­mes­sung mit den eige­nen Stär­ken aus­ein­an­der­zu­set­zen. Eine ande­re Grup­pe nutzt der­weil die Zeit,  um eine tol­le selbst­ge­stal­te­te Col­la­ge zu ihrem (Wunsch-) Beruf zu entwerfen.

Mit einem Zer­ti­fi­kat für die Doku­men­ta­ti­on im Berufs­wahl­pass gehen die Jugend­li­chen nach den zwei Tagen mit einem Stück mehr an Pra­xis­er­fah­rung wie­der zurück in den Schulalltag.

Zie­le der Potenzialanalyse
Auch wenn es nur zwei sehr kurz­wei­li­ge Tage für die Schü­ler sind, so kön­nen sie den­noch ein klein wenig „Arbeits­welt-Luft“ schnup­pern und sehen, dass nicht nur aus­schließ­lich schu­li­sche Leis­tun­gen von Bedeu­tung sind. Denn Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Zusam­men­ar­beit im Team, höf­li­che Umgangs­for­men, sorg­fäl­ti­ges Arbei­ten und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein sind als Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen min­des­tens genau­so wichtig.

Lucia From­beck
stell­ver­tre­ten­de Schulleiterin

Wei­te­re Ein­drü­cke zur Poten­ti­al­ana­ly­se unse­rer 7. Klassen:

Foerderhinweis fuer INISEK I_EU_MBJS_INISEK I_SJ 2016-17

Steckbrief Matthias Micheel

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler und lie­be Eltern,

Montessori Grundschule KW_Sschulsozialarbeiter Matthias Micheelich möch­te mich kurz bei Ihnen vor­stel­len. Mein Name ist Mat­thi­as Micheel und ich bin ab sofort von Mon­tag bis Frei­tag als Schul­so­zi­al­ar­bei­ter in der Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen für die Schü­ler, Eltern und Leh­rer unse­rer Schu­le da. Bei Sor­gen, Nöten, Ängs­ten, Kum­mer, Fra­gen, Ideen, Frust, Wün­schen oder auch um zu meckern, mot­zen, grü­beln, wei­nen und lachen.

Seit 2005 bin ich in der FAW gGmbH tätig und habe in die­ser Zeit an zwei Schu­len als Erzie­her gear­bei­tet. Im Jahr 2016 habe ich mein Stu­di­um der Sozia­len Arbeit abge­schlos­sen und freue mich nun auf die Tätig­keit als Schulsozialarbeiter

Mitt­ler­wei­le zäh­le ich 35 Jah­re und lebe zu Hau­se in Fürs­ten­wal­de mit mei­ner Frau, drei Kin­dern und einer Men­ge bun­ter Fische. In mei­ner Frei­zeit fah­re ich mit mei­nem Fahr­rad ger­ne die Ber­ge hoch, aber viel lie­ber schnell wie­der runter.

Es wird mir eine Freu­de sein, Ihre Kin­der und auch Sie ein Stück beglei­ten zu kön­nen. Falls Sie Rück­fra­gen haben, spre­chen Sie mich jeder­zeit an.

Mat­thi­as Micheel
Schul­so­zi­al­ar­bei­ter der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wusterhausen

Frisch geschlüpft: Unser Maskottchen!

FAW_Maskottchen Fawi_BegrüßungHal­lo Leute 🙂

Mein Name ist

FAW_Maskottchen_Name Fawi

 Ich bin Euer Mas­kott­chen und gehö­re ab jetzt zu Euch.

Wie Ihr seht bin ich ein Vogel, genau­er genom­men ein Papa­gei, wie Ihr viel­leicht schon erkannt habt.

War­um ich etwas anders aus­se­he als mei­ne Artgenossen?

FAW_Maskottchen_Fawi_VorstellungNun, das ist so. Ihr müsst wis­sen, ich bin ein sehr schlau­es Kerl­chen. Des­we­gen ist mein Kopf viel grö­ßer als mein Kör­per. Mein Schna­bel, das wich­tigs­te an mir, ist eben­falls sehr auf­fäl­lig, weil ich so kom­mu­ni­ka­ti­ons­freu­dig bin und gern erzäh­le. Mei­ne Flü­gel… ja, die sind noch klein, aber sie wach­sen noch. Flie­gen kann ich damit natür­lich trotz­dem. Und ich habe schon einen Kamm (die drei Federn an mei­nem Hin­ter­kopf) auf den ich sehr stolz bin.

FAW_Maskottchen Fawi_fliegendMein Feder­kleid (ja, ich bin ein Jun­ge und tra­ge trotz­dem ein Kleid) ist blau. Mein Schna­bel und mei­ne Füße sind gelb. War­um? Weil ich damit ein­fach am bes­ten zu euch pas­se. Die drei Federn an mei­nem Hin­ter­teil sind far­ben­froh. Sie reprä­sen­tie­ren die Viel­falt unse­rer Kitas und Schu­len und zei­gen allen, wie bunt, unter­schied­lich und facet­ten­reich doch jeder von uns ist.

Ich bin Euer neu­er „Mit­schü­ler“

Ich bin eigent­lich immer gut gelaunt. Genau­so wie Ihr gehe ich zur Schu­le und ler­ne dort alles, was für mein spä­te­res Leben als aus­ge­wach­se­ner Vogel wich­tig ist.

Und auch wenn ich nicht aus­se­he wir Ihr, bin ich doch wie Ihr auch. Meis­tens gut gelaunt, aber auch mal genervt von Auf­ga­ben, die ich nicht mag. Ängst­lich und auf­ge­regt, wenn Prü­fun­gen anste­hen, aber auch wie­der glück­lich, wenn ich alles gemeis­tert habe.

FAW_Maskottchen Fawi_frechFAW_Maskottchen_Fawi_nachdenklichFAW_Maskottchen Fawi_verärgert

Ich gehe gern zur Schu­le, weil ich Euch dort alle tref­fe und hier immer was los ist. Ansons­ten mag ich Sport und bin gern drau­ßen unter­wegs. Klar, was auch sonst. Ich gehö­re schließ­lich in die Natur. 🙂

FAW_Maskottchen_Fawi_mit RucksackFAW_Maskottchen Fawi_im Buch lesendFAW_Maskottchen_Fawi_Fußball spielend

FAW_Maskottchen Fawi_cool mit CapIch freue mich auf eine tol­le Zeit mit Euch als Euer Mas­kott­chen und hof­fe, viel mit Euch zu erleben!

Übri­gens dan­ke, dass Ihr alle so flei­ßig bei den Umfra­gen mit­ge­macht habt, um mich ins Leben zu rufen. 🙂

Fawi
Euer Maskottchen

Testphase „Notebooks im Unterricht“

End­lich war es soweit: Am Frei­tag, dem 12. Mai 2017, kamen die lang ersehn­ten Note­books der Mar­ke HP für unse­re zwei 9. Klassen.

Als Ers­tes wur­den die Rech­ner hoch­ge­fah­ren, Pass­wör­ter ver­ge­ben und der Touch­screen getes­tet. Auf ein­mal macht Mit­schrei­ben wie­der Spaß! Und wenn dann noch schnell ein unkla­rer Begriff im Fach­un­ter­richt gegoo­gelt wer­den kann, ist die Stun­de prak­tisch ein Selbstläufer.

Klingt doch alles ganz ein­fach, den­ken sich jetzt bestimmt eini­ge. Schnell im Inter­net ein paar PCs bestellt und dann geht´s los…
Doch ganz so ein­fach war die Beschaf­fung und Ein­rich­tung von über 60 Lap­tops nicht.  Denn ers­tens läuft es immer anders und zwei­tens als man denkt. So wur­den wir mit fast allen denk­ba­ren Schwie­rig­kei­ten „bedacht”. Von Lie­fer­ver­zö­ge­run­gen, Eltern­sor­gen und hand­fes­ten Pro­ble­men bei der Ein­rich­tung der Note­books kön­nen unse­re Sys­tem­ad­mi­nis­tra­to­ren ein Lied singen.

Unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den über meh­re­re Mona­te auf das Arbei­ten mit den neu­en Unter­richts­ge­rä­ten vor­be­rei­tet. Urhe­ber­recht, Auf­bau eines PCs und das EVA-Prin­zip (das Daten­ver­ar­bei­tungs­prin­zip: Ein­ga­be – Ver­ar­bei­tung – Aus­ga­be) waren The­men, die den Schü­lern erläu­tert und in zwei Ein­zel­stun­den pro Woche im WAT-Unter­richt indi­vi­du­ell bespro­chen wur­den. Aber die Arbeit von allen Sei­ten hat sich gelohnt. 🙂

In naher Zukunft wer­den die Leh­re­rin­nen und Leh­rer unse­rer Gesamt­schu­le für das Unter­rich­ten mit den Lap­tops geschult und die Grund­kennt­nis­se noch ein­mal auf­ge­frischt — damit auch Ihre Kin­der einen moder­nen und fach­ge­rech­ten Unter­richt erle­ben dürfen.

Lucia From­beck
stell­ver­tre­ten­de Schulleiterin

Die Namensentscheidung für unser Maskottchen!

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kollegen,

FAW_Die Namensentscheidung fuer unser Maskottchen_Umfrage 3Ihr habt und Sie haben vie­le tol­le Namens­vor­schlä­ge für unser Mas­kott­chen abge­ge­ben. Jetzt ist es total über­for­dert mit der Auswahl.

Wel­chen Namen soll es nur neh­men? Wel­cher Name passt am bes­ten zu unse­rem Vögelchen?

Etwas Krea­ti­ves wie Wal­li von der Vogel­wei­de oder Frie­do­lin Albert Weis­heit? Oder doch lie­ber etwas Kurzes?

Helft Ihr und hel­fen Sie unse­rem Mas­kott­chen noch ein­mal bei der Entscheidung!

Jetzt geht es in die 3. und ent­schei­den­de Runde!

Bereit?

Dann geht es hier zur 3. und letz­ten Umfrage!

Jeder kann nur einen Namen auswählen!

FAW_Button_Die Umfrage ist beendet

Tech­ni­scher Hinweis:
Sicher­heits­be­dingt kann es vor­kom­men, dass auf den PCs in den Ein­rich­tun­gen die Umfra­ge nicht voll­stän­dig ange­zeigt wird. Kurz­fris­tig ist die­ses Pro­blem lei­der nicht zu beheben.

Wir bit­ten Euch und Sie daher, auch vom pri­va­ten PC oder mit dem Smart­pho­ne abzustimmen.

Vie­len Dank!

Wir freu­en uns über vie­le Teil­neh­mer und wün­schen Euch und Ihnen viel Spaß bei der Namenswahl! 🙂

PS: Die­se Umfra­ge endet am 23. Mai 2017.

Kath­le­en Met­ze & Adi­na Rosenplenter
Mar­ke­ting & Gestal­tung der FAW gGmbH

Was soll ich später nur werden?

In der Grund­schu­le muss kein Kind lan­ge nach einer Ant­wort grü­beln: Feu­er­wehr­mann, Tier­ärz­tin oder Astro­naut. Doch ganz so klar blei­ben die Vor­stel­lun­gen (zum Glück) in den obe­ren Klas­sen nicht.

Spä­tes­tens ab der 8. Jahr­gangs­stu­fe wer­den Begrif­fe wie Prak­ti­kum, Bewer­bun­gen und Berufs­vor­aus­set­zun­gen immer häu­fi­ger genannt und die Unsi­cher­heit wächst.
Gera­de dann hat Schu­le den Auf­trag, Licht ins Dun­kel zu brin­gen und den Schü­le­rin­nen und Schü­lern das wei­te Feld der Berufs­fin­dung begreif­bar zu machen.

Im Rah­men des WAT Unter­richts (Wirt­schaft-Arbeit-Tech­nik) bie­tet unse­re Gesamt­schu­le den Jugend­li­chen prak­ti­sche Hil­fe. Ab der 7. Jahr­gangs­stu­fe wer­den auf­bau­end Beru­fe vor­ge­stellt und in Poten­ti­al­ana­ly­sen, Werk­statt­ta­gen und Prak­ti­ka erprobt.

Expertenvorträge helfen Schülerinnen und Schüler einen Beruf kennenzulernen

Ein ganz beson­de­res High­light für unse­re Schü­ler der 9. Jahr­gangs­stu­fe waren die Vor­trä­ge von Exper­ten, die ihren Beruf in einer kurz­wei­li­gen Unter­richts­stun­de erklären.

Vom Anwalt zum Rich­ter bis hin zum Poli­ti­ker: Der viel­fäl­ti­ge Jurist
Anfang April hat sich Herr Ste­phan Lud­wig, Jus­tiz­mi­nis­ter des Lan­des Bran­den­burg, bereit erklärt, in einem leb­haf­ten Vor­trag den Beruf des Juris­ten den 14- bis 16-jäh­ri­gen Jugend­li­chen genau­er zu erläu­tern. Sel­ten still und auf­merk­sam ver­folg­ten die Klas­sen den Vortrag. 
Nach dem Abitur, wel­ches einen guten Durch­schnitt beinhal­ten muss, ist es mög­lich, sich in einer Uni­ver­si­tät dem Rechts­stu­di­um zu wid­men und dann das zwei­te Staats­examen in einem Refe­ren­da­ri­at zu erwerben. 
Der Beruf ver­langt viel, ist aber weit offe­ner und abwechs­lungs­rei­cher als man es aus ein­schlä­gi­gen Fern­seh­sen­dun­gen kennt. So war auch für unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler neu, dass ein Jurist nicht nur Anwalt oder Rich­ter wer­den kann, son­dern Juris­ten auch in der frei­en Wirt­schaft einen Arbeits­platz haben. So ver­die­nen sie im öffent­li­chen Dienst ihr Geld oder gehen auch in die Poli­tik, wie Herr Lud­wig selbst. 
Neben Bedin­gun­gen und Vor­aus­set­zun­gen hat­ten unse­re Schü­ler natür­lich noch vie­le Fra­gen, die aus­führ­lich und ver­ständ­lich beant­wor­tet wur­den. „Wie wird man Rich­ter?“, „Ist der Beruf sehr anstren­gend?“, „Und wie vie­le Stun­den muss man arbei­ten?“ waren genau­so wie das Gehalt von Inter­es­se. Die Ant­wort, dass ein 8‑Stun­den-Tag meist nicht aus­rei­che, sich aber oft­mals die Zeit frei ein­tei­len las­se und dane­ben das Gehalt gut und sicher sei, stieß auf posi­ti­ve Reak­tio­nen der 9.-Klässler.

Und wer weiß, viel­leicht sitzt ein zukünf­ti­ger Jurist in den Rei­hen der 9. Klasse.

Prak­tisch ganz nah dran: Der geschick­te Werkzeugmechaniker
Zur Freu­de unser Gesamt­schu­le besuch­te auch Herr Wag­ner, Werk­zeug­me­cha­ni­ker und Betriebs­lei­ter der Fir­ma Schütz, die 9. Klassen. 
Ent­spre­chend dem Beruf ging es hier recht prak­tisch zu. Werk­zeu­ge wur­den prä­sen­tiert und ange­fasst. Dre­hen, Frä­sen und Schwei­ßen lässt sich nun mal nicht nur erklä­ren, son­dern muss im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes begrif­fen werden. 
Indi­vi­du­ell wur­den die Fra­gen aller Schü­le­rin­nen und Schü­ler von Herrn Wag­ner gedul­dig beant­wor­tet. Auch hier spie­len Vor­aus­set­zun­gen und der All­tag des Beru­fes eine wich­ti­ge Rolle.
Bei­spiels­wei­se fer­tigt ein Werk­zeug­me­cha­ni­ker Stand­werk­zeu­ge, Bie­ge­vor­rich­tun­gen und Gieß- und Spritz­guss­for­men für die indus­tri­el­le Pro­duk­ti­on in Werk­stät­ten und Pro­duk­ti­ons­hal­len an. Auch das Ein­wei­sen von Kun­den in die Bedie­nung der selbst her­ge­stell­ten Gerä­te gehört zur Aus­bil­dung, die etwa 3,5 Jah­re dauert.

Das Inter­es­se an Tech­nik und Schul­fä­chern wie Mathe­ma­tik und Phy­sik, sind neben Sorg­falt und Geschick­lich­keit Anfor­de­run­gen an den Beruf. Betont wird auch, dass der Beruf nicht nur von Män­nern aus­ge­übt wird, son­dern gera­de auch inter­es­sier­te Mäd­chen und Frau­en anspre­chen soll.

Lucia From­beck
stell­ver­tre­ten­de Schulleiterin