Zu Besuch an Berliner Hochschulen

Hoch­schul­luft schnup­pern und die rie­si­ge Welt der Stu­di­en­gän­ge kennenlernen

Am 31.05. haben sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 11. und 12. Klas­sen an ver­schie­de­ne Ber­li­ner Uni­ver­si­tä­ten und Hoch­schu­len bege­ben. Direkt vor Ort konn­ten sie sich dann über die ver­schie­de­nen Stu­di­en­gän­ge und Ange­bo­te der Hoch­schu­le infor­mie­ren und den Cam­pus erkun­den. Die Hoch­schu­len boten Schnup­per­vor­le­sun­gen und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen an, alles im Rah­men der „Woche der Stu­di­en­ori­en­tie­rung“ an den Ber­li­ner Hochschulen.

Die Hoch­schul­land­schaft in Deutsch­land zeigt sich mitt­ler­wei­le sehr viel­fäl­tig. Ob Uni­ver­si­tät oder Fach­hoch­schu­le, dua­les Stu­di­um oder Aus­lands­se­mes­ter, ver­schie­dens­te Spe­zia­li­sie­run­gen im Mas­ter­stu­di­um, die Aus­wahl ist gewal­tig. Auch die Fra­ge, ob man eine Hoch­schu­le nahe der Hei­mat sucht, oder weit in die Fer­ne schwei­fen will, will durch­dacht sein. Ent­spre­chend wich­tig ist es, sich früh­zei­tig eine Ori­en­tie­rung über in Fra­ge kom­men­de inter­es­san­te Stu­di­en­gän­ge, ihre Anfor­de­run­gen und die mög­li­chen Abschlüs­se zu verschaffen.

Rück­mel­dun­gen von Schü­le­rin­nen und Schü­lern zei­gen, dass ihnen der Hoch­schul­tag gut gefal­len hat. Auch ers­te Anfra­gen nach der Mög­lich­keit an wei­te­ren Schnup­per­vor­le­sun­gen teil­zu­neh­men, meh­ren sich. Das ist sehr zu begrü­ßen und wird von unse­rer Schu­le ger­ne unter­stützt. Fast alle Hoch­schu­len in Deutsch­land bie­ten Infor­ma­ti­ons­ta­ge für zukünf­ti­ge Abitu­ri­en­ten an. Wir ermun­tern alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der SEK II die­se Mög­lich­kei­ten zu nut­zen und ihre Wunsch­hoch­schu­len zu besuchen.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Oberstufe 
Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH

Zu Besuch beim Tag der Ausbildung

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 10. Klas­sen haben sich am Mitt­woch, den 1. Juni, zur Zen­tra­le der ZAL-Ber­lin­Bran­den­burg in Wildau bege­ben, um den dort statt­fin­den­den Tag der Aus­bil­dung zu besuchen.

16 Aus­stel­ler aus der Regi­on haben sich prä­sen­tiert, von der Bäcke­rei bis zum Robo­ter­bau. Alle Aus­stel­ler suchen nach wie vor fie­ber­haft Aus­zu­bil­den­de zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt und haben sich gezielt über ein Aus­bil­dungs­bünd­nis mit der ZAL Wildau an frisch­ge­ba­cke­ne Schul­ab­gän­ger der 10. Klas­se gewandt.

Unse­re jet­zi­gen und künf­ti­gen Schul­ab­gän­ger kön­nen sich freu­en: Die Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten und Über­nah­me­chan­cen im tech­ni­schen, hand­werk­li­chen und wirt­schaft­li­chen Bereich in der Regi­on sind so gut wie seit Jah­ren nicht mehr und der Bedarf der Unter­neh­men und Betrie­be wird sich in den nächs­ten Jah­ren noch wei­ter erhö­hen. Die Aus­stel­ler waren von unse­ren inter­es­sier­ten und auf­merk­sa­men Schü­le­rin­nen und Schü­lern so ange­tan, dass eine Fort­set­zung der Aus­bil­dungs­mes­se in grö­ße­rem Umfang im Janu­ar geplant ist.

Auch Ver­tre­ter der Hand­werks­kam­mer waren vor Ort. Sie bera­ten künf­ti­ge Schul­ab­gän­ger aller Klas­sen­stu­fen über ihre Kar­rie­re­chan­cen und Mög­lich­kei­ten in den ver­schie­de­nen hand­werk­li­chen Ausbildungen.

Kon­tak­te für Gesprächs­ter­mi­ne kön­nen über Herrn Dr. Theil­a­cker her­ge­stellt werden.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Oberstufe 
Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH

Nächster Halt: Nachhaltigkeit“

Erstau­nen und gro­ße Freu­de erweck­te ein Brief vom Bran­den­bur­gi­schen Land­tag am Mon­tag nach den Feri­en auf dem Schreib­tisch von Frau Möh­ring. Dar­in wur­de Georg Böke, ein Schü­ler aus dem Nawi-Kurs der 8. Klas­se, als Preis­trä­ger zur Preis­ver­lei­hung des 69. Euro­päi­schen Wett­be­werbs in den Land­tag nach Pots­dam eingeladen.

Das Mot­to des Wett­be­werbs war „Nächs­ter Halt: Nach­hal­tig­keit“. Der Kurs Natur­wis­sen­schaf­ten in der Jahr­gangs­stu­fe 8 hat­te im vor­an­ge­gan­ge­nen Halb­jahr zu die­sem The­ma geforscht und getüf­telt. Die drei gelun­gens­ten Bei­trä­ge wur­den von Frau Möh­ring ein­ge­reicht. Hier­zu zähl­ten zwei mul­ti­me­dia­le Grup­pen­ar­bei­ten und der Bei­trag von Georg zum The­ma „Urban Gar­de­ning“. Georg hat­te ein nach­hal­ti­ges Haus ent­wor­fen und als Modell gebaut, wel­ches mit „grü­nen Wän­den“, Solar­zel­len und Aqua­po­nik-Anla­gen aus­ge­stat­tet wur­de. Die­ses Modell soll bei­spiel­haft für ein zukünf­ti­ges „grü­nes Bau­en“ in Euro­pa stehen.

Die Preis­ver­lei­hung fand am 9. Mai 2022 im Ple­nar­saal des Land­ta­ges in Pots­dam statt — die Vize­prä­si­den­tin des Bran­den­bur­ger Land­ta­ges Bar­ba­ra Rich­stein eröff­ne­te die Ver­an­stal­tung mit einem Gruß­wort. Sie lob­te die enor­me Teil­nah­me am ältes­ten Schü­ler­wett­be­werb Deutsch­lands. Neben der bran­den­bur­gi­schen Bil­dungs­mi­nis­te­rin Brit­ta Ernst, war auch Dr. Chris­ti­an Ehler, Abge­ord­ne­ter aus dem Euro­päi­schen Par­la­ment, und die bei­den Mit­glie­der des Land­ta­ges, Mat­thi­as Stef­ke und Udo Wer­nitz, anwe­send. Nach den ein­füh­ren­den Wor­ten der Vize­prä­si­den­tin begrüß­te auch Frau Ernst die Anwe­sen­den und bedank­te sich bei den Schü­le­rin­nen und Schü­lern und den unter­stüt­zen­den Lehr­kräf­ten für ihr Enga­ge­ment. Sie führ­te aus, dass Umwelt­schutz Euro­pa ver­bin­det und nur gemein­sam bewerk­stel­ligt wer­den könne.
 
Klaus-Die­ter Pohl, der Lan­des­be­auf­trag­te für Schü­ler­wett­be­wer­be, ver­las die Namen der 44 Preis­trä­ger des Lan­des­wett­be­wer­bes. 13 davon erhiel­ten auch einen Bun­des­preis – unter ihnen Georg Böke. Frau Ernst und Frau Rich­stein gra­tu­lier­ten Georg per­sön­lich und über­ga­ben die bei­den Urkun­den sowie einen Sachpreis.
 
Wie fühlt man sich, wenn man einen Preis im Land­tag ver­lie­hen bekommt? „Sehr gut!“, freut sich Georg. Er und Frau Möh­ring sind sich einig – nächs­tes Jahr sind wir wie­der dabei! 
 
 
In der Abschluss­re­de ver­si­cher­te Dr. Ehler, die Bot­schaft, dass Nach­hal­tig­keit und Umwelt­schutz den jun­gen Men­schen wich­tig sind, sei auch im Euro­päi­schen Par­la­ment ange­kom­men und die Poli­ti­ker wer­den gemein­sam dar­an arbeiten.
 
Ins­ge­samt nah­men 58.247 Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit 16.773 Arbei­ten am Euro­päi­schen Wett­be­werb teil. Umso grö­ßer ist die Freu­de über den Erfolg von Georg, sich gegen so vie­le Arbei­ten durch­ge­setzt zu haben, fin­det Frau Möh­ring. „Die Teil­nah­me an Wett­be­wer­ben ist eine gro­ße Chan­ce für Schü­le­rin­nen und Schü­ler, sich krea­tiv mit ver­schie­de­nen The­men aus­ein­an­der­zu­set­zen, ohne schu­li­schen Leis­tungs­druck zu erle­ben. Sie haben das Gefühl, tat­säch­lich selbst etwas bewir­ken zu kön­nen, was die Moti­va­ti­on der Jugend­li­chen för­dert. Sie kön­nen zei­gen, dass mehr in ihnen steckt. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben sehr selb­stän­dig an ihren Bei­trä­gen gear­bei­tet, ich bin sehr stolz auf sie.“
 
v. l. Barbara Richstein, Ulrike Möhring, Georg Böke, Britta Ernst

Quel­le: Land­tag Brandenburg

Erfolgreiche Teilnahme an Deutschlands größtem Informatik-Schülerwettbewerb

Quel­le: Bun­des­wei­te Informatikwettbewerbe

Freu­dig berich­ten die Ver­an­stal­ter des Infor­ma­tik-Biber Wett­be­werbs, dass in die­sem Schul­jahr alle Teil­nah­mere­kor­de gebro­chen wur­den. Ins­ge­samt haben 428.856 Kin­der und Jugend­li­che aus den Jahr­gän­gen 3 bis 13 am Infor­ma­tik-Biber 2021 teil­ge­nom­men. Wir freu­en uns, dass auch 144 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­se­stu­fe 7 bis 9 unse­rer Schu­le dazu bei­getra­gen haben. 

Seit die­sem Schul­jahr bie­tet wir Infor­ma­tik als Wahl­pflicht­fach an. „Das Inter­es­se unse­rer Jugend­li­chen an der Infor­ma­tik steigt jedes Jahr. Sie arbei­ten im Unter­richt gern am Lap­top und lie­ben die kniff­li­gen Fra­gen des Wett­be­werbs.“, freut sich unser Infor­ma­tik­leh­rer Herr Preetz.

Unter den ein­ge­sen­de­ten Lösun­gen haben unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler 2‑mal den 1. Preis, 2‑mal den 2. Preis, 18-mal den 3. Rang und 24-mal eine Aner­ken­nung erreicht.

Wir freu­en uns und gra­tu­lie­ren unse­ren jun­gen Infor­ma­tik-Exper­tin­nen und ‑Exper­ten ganz herzlich!

Zukunft des Schulcampus Königs Wusterhausen gesichert

Unse­re Schu­len sind nicht nur Lern- son­dern auch Lebens­ort für unse­re Kin­der und Jugendlichen. 

Im Jahr 2020 wur­de bekannt, dass der Schul­cam­pus Königs Wus­ter­hau­sen der FAWZ gGmbH ein neu­es Zuhau­se braucht. Der Grund: Die Stadt Königs Wus­ter­hau­sen kün­dig­te den Miet­ver­trag mit dem Schul­trä­ger, der Fürs­ten­wal­der Aus- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum gGmbH.

In den letz­ten Mona­ten gab es einen inten­si­ven und posi­ti­ven Aus­tausch zwi­schen dem Trä­ger und der jet­zi­gen Stadt­ver­wal­tung und nach fast 2 Jah­ren der Unge­wiss­heit steht nun fest: Die Montesso­ri Grund­schu­le und die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe blei­ben am Stand­ort Königs Wusterhausen. 

Wir möch­ten uns bei allen bedan­ken, die uns in die­ser Zeit unter­stützt haben. Leh­rer, Eltern, Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben sich immer wie­der stark gemacht und für den Erhalt ihrer Schu­len ein­ge­setzt. Aus unzäh­li­gen Rich­tun­gen gab es Bemü­hun­gen Alter­na­tiv­stand­or­te für unse­re Schu­len zu fin­den. Letzt­lich haben wir mit der Stadt Königs Wus­ter­hau­sen einen gemein­sa­men Weg in die Zukunft gefun­den. Mit der Unter­stüt­zung von Poli­tik und Rat­haus kön­nen wir den Schul­cam­pus Königs Wus­ter­hau­sen erhal­ten und lang­fris­tig den Stand­ort noch attrak­ti­ver gestalten.“

 

Tho­mas Enkel­mann – Geschäfts­füh­rer der
Fürs­ten­wal­der Aus- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum gGmbH

Infotage der Beruflichen Schule Paula Fürst

Unse­re Gesell­schaft for­dert in immer grö­ße­rem Umfang pro­fes­sio­nel­le Sozi­al­kräf­te. Ob für die Betreu­ung von Kin­dern, Berufs­tä­ti­gen oder bei der Unter­stüt­zung von Fami­li­en mit behin­der­ten oder pfle­ge­be­dürf­ti­gen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen – über­all feh­len ent­spre­chen­de Fach­kräf­te. Erzie­her, Sozi­al­päd­ago­gen, Pfle­ger und Hei­ler­zie­hungs­pfle­ger sind Man­gel­wa­re und gefragt wie nie zuvor.

Wenn Du dich für eine Zukunft im sozia­len Bereich inter­es­sierst, dann besu­che unse­re Schwes­tern­schu­le, die Beruf­li­che Schu­le Pau­la Fürst, zu ihren Info­ta­gen. Neben der Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten und zum Erzie­her (auch berufs­be­glei­tend) kannst Du dort jetzt auch den Stu­di­en­gang Sozi­al­päd­ago­gik und Manage­ment | Bache­lor of Arts (B.A.) belegen.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le Pau­la Fürst
der FAWZ gGmbH freut sich auf Dei­nen Besuch!

Zu Besuch im Gläsernen Labor

Mit gro­ßer Vor­freu­de mach­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des dies­jäh­ri­gen Abitur­jahr­gangs am 11.02.2022 auf den Weg nach Ber­lin-Buch. Ziel war der dort ansäs­si­ge Forschungscampus.

Ange­lei­tet durch eine Mit­ar­bei­te­rin absol­vier­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Rah­men des Bio­lo­gie­un­ter­richts ein mole­ku­lar-gene­ti­sches Prak­ti­kum. Im Sti­le eines lebens­mit­tel­che­mi­schen Labors bestand die Auf­ga­be dar­in, ver­schie­de­ne im Han­del erhält­li­che Soja­pro­duk­te auf Spu­ren gen­tech­ni­scher Ver­än­de­run­gen zu unter­su­chen. Bei bestimm­ten Pro­duk­ten wur­de ein Fremd-Gen eingebaut. 

Doch vor der Pra­xis steht die Theo­rie. Vor Beginn des Expe­ri­ments mach­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zunächst ein­mal mit den Labor­ge­rä­ten ver­traut. Nach einer klei­nen Übung im Umgang mit der Pipet­te, und ordent­lich mit wei­ßen Kit­teln aus­ge­stat­tet, ging es in Zwei­er­teams dann end­lich los.

Im ers­ten Arbeits­schritt wur­den die Zel­len auf­ge­bro­chen, um an die DNA im Inne­ren zu gelan­gen. Als nächs­tes wur­den ver­schie­de­ne stö­ren­de Ver­un­rei­ni­gun­gen wie RNA und Pro­te­ine abge­baut. Mit­tels einer Ultra­zen­tri­fu­ge wur­den die ver­schie­den dich­ten Bestand­tei­le schließ­lich von­ein­an­der getrennt. Nach mehr­ma­li­gem „Waschen” der iso­lier­ten DNA mit Alko­hol konn­te dann eine soge­nann­te Poly­me­ra­se­ket­ten­re­ak­ti­on durch­ge­führt wer­den. Hier­bei wer­den bestimm­te DNA-Abschnit­te mit­tels eines auto­ma­ti­sier­ten Pro­zes­ses ver­viel­fäl­tigt, um spä­ter damit wei­ter­zu­ar­bei­ten. In die­sem Fall wur­de unter ande­rem das gesuch­te Fremd-Gen ver­viel­fäl­tigt, um es spä­ter nach­wei­sen zu können.

Im Lau­fe des Expe­ri­ments zeig­te sich schnell, dass ohne genau­es Arbei­ten kei­ne prä­zi­sen Ergeb­nis­se zu erwar­ten sind. Mit dem Foto­me­ter konn­ten schließ­lich der DNA-Gehalt und die Rein­heit der gewon­ne­nen Pro­ben bestimmt werden.

Nun ging es an den span­nends­ten Teil: Durch Auf­tren­nung der gewon­ne­nen, ver­schie­den lan­gen DNA-Stü­cke mit­tels einer als „Gel­elek­tro­pho­re­se” bezeich­ne­ten Tech­nik und anschlie­ßen­de Foto­gra­fie unter UV-Licht konn­ten die Ergeb­nis­se bestaunt wer­den. Die Lebens­mit­tel­de­tek­ti­ve waren sicht­lich stolz dar­über, dass es Ihnen tat­säch­lich gelun­gen war, DNA aus den Pro­ben zu iso­lie­ren. Teil­wei­se zeig­ten sich Über­ra­schun­gen. Auch in als „gen­tech­nik­frei” dekla­rier­ten Pro­ben gab es Spu­ren eines ein­ge­bau­ten Fremd-Gens.

Ein kla­rer Fall von Etikettenschwindel!

So ging ein span­nen­der Tag mit vie­len neu­en Erkennt­nis­sen zu Ende. Beson­ders beein­druckt waren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler von den ver­schie­de­nen Tech­ni­ken und Appa­ra­tu­ren moder­ner For­schungs­la­bo­ra­to­ri­en. Indem sie selbst tätig wur­den, konn­ten die theo­re­ti­schen Kennt­nis­se aus dem Bio­lo­gie­un­ter­richt zur Anwen­dung gebracht und gefes­tigt wer­den. Neben dem durch­ge­führ­ten Expe­ri­ment wur­den viel­fäl­ti­ge Zusatz­in­for­ma­tio­nen rund um Gene­tik, Gen­tech­nik und Züch­tung ver­mit­telt und diskutiert.

Oli­ver Pat­zer – Fach­leh­rer Biologie

Berufs- und Studienorientierungsmesse an der Gesamtschule Woltersdorf

Unse­re Schwes­tern­schu­le, die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Wol­ters­dorf der FAWZ gGmbH, bie­tet den zukünf­ti­gen Absol­ven­ten aus der Regi­on die Chan­ce, sich über die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten und regio­nal ansäs­si­ge Unter­neh­men zu informieren.

Gewin­nen Sie Ein­bli­cke in Unter­neh­men, die Sie bis­her nur aus der Fer­ne kann­ten. Knüp­fen Sie in einem unge­zwun­ge­nen Rah­men ers­te Kon­tak­te und fin­den her­aus, was zu Ihnen pas­sen könn­te und zu wem Sie pas­sen könnten.

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