Infotag am 9. November 2019

Lie­be Eltern,

sind Sie auch auf der Suche nach der rich­ti­gen Schu­le für Ihr Kind? Bei den meis­ten Eltern kommt irgend­wann die Fra­ge auf: Ober­schu­le oder doch bes­ser Gym­na­si­um?
Bei wel­cher Schul­form wäre mein Kind bes­ser auf­ge­ho­ben? An wel­cher Schu­le kann es sich am bes­ten ent­wi­ckeln und sein vol­les Poten­ti­al aus­schöp­fen?

Welche Schule ist die richtige Wahl für Ihr Kind?

Mit die­sen Fra­gen geht es Ihnen wie vie­len ande­ren Eltern auch. Lan­ge sind sie sich unschlüs­sig, wel­che Schul­form für ihr Kind rich­tig ist. Dabei müs­sen Sie sich gar nicht zwi­schen einem „Ent­we­der-Oder“ ent­schei­den. Die Schul­form der Gesamt­schu­le bie­tet die idea­le Lösung.

In einer Gesamt­schu­le ver­bin­den sich die Vor­tei­le von Ober­schu­len und Gym­na­si­en: Zum einen wird der Fokus auf die Berufs­ori­en­tie­rung gelegt, zum ande­ren kön­nen Eltern ihren Kin­dern mit der Wahl der Gesamt­schu­le, den Weg zum Abitur offen­hal­ten.

Einladung zum Infotag

Gesamtschule Königs Wusterhausen_Infotag am 9. November 2019Wir laden Sie und Ihre Kin­der herz­lich zu unse­rem Info­tag am 9. Novem­ber 2019 ein. In der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr kön­nen Sie sich über unse­re Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe und unser Kon­zept infor­mie­ren.

Das Team unse­rer Gesamt­schu­le bie­tet Ihnen und Ihren Kin­dern an die­sem Tag:

  • Infor­ma­tio­nen zum Kon­zept und zur Gesamt­schu­le,
  • eige­ne Rund­gän­ge durch die offe­nen Unter­richts­räu­me sowie
  • Ansprech­part­ner in jedem Fach­be­reich, wel­che Ihre Fra­gen und die Ihrer Kin­der beant­wor­ten

Bei Kaf­fee und Kuchen zwi­schen­durch kön­nen Sie das Nütz­li­che mit dem Ange­neh­men ver­bin­den und sich mit ande­ren Eltern aus­tau­schen.

Vorteile unserer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Sie wol­len schon heu­te mehr über uns erfah­ren? Hier ein klei­ner Über­blick, was unse­re Gesamt­schu­le alles zu bie­ten hat:

Moderne Unterrichtsräume

Unse­re Räu­me sind groß­zü­gig geschnit­ten und mit neu­es­ter Tech­nik aus­ge­stat­tet. Die Lern­um­ge­bung hat wesent­li­chen Ein­fluss auf den Lern­er­folg. Auch das übri­ge Umfeld, wie unse­re Pau­sen­be­rei­che, die Men­sa und die Arbeits­räu­me schaf­fen eine ange­neh­me Lern­at­mo­sphä­re für unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler.

Neue Unterrichtsmethoden

Eine zeit­ge­mä­ße Schu­le hat auch ange­pass­te Unter­richts­me­tho­den. Wir för­dern das selbst­stän­di­ge und eigen­ver­ant­wort­li­che Ler­nen Ihres Kin­des. Wir dif­fe­ren­zie­ren unter­schied­li­che Leis­tungs­ni­veaus, indem wir Lern­in­hal­te als Grund- und Leis­tungs­kur­se anbie­ten. Neben dem klas­si­schen Unter­richt gibt es fächer­über­grei­fen­den Pro­jekt­un­ter­richt. Außer­dem wird der Unter­richt an unse­rer Schu­le zuneh­mend digi­ta­li­siert.

Schulischer Ganztag mit vielfältigen Arbeitsgemeinschaften

Ihr Kind star­tet sei­nen Tag bei uns ganz ent­spannt um 08:45 Uhr. Der Unter­richt wird durch Arbeits­ge­mein­schaf­ten sowie au­ßerunterrichtliche Frei­zeit­an­ge­bo­te ergänzt. För­der­un­ter­richt wird bei Bedarf ein­ge­rich­tet.
Für die per­sön­li­che Ent­wick­lung Ihres Kin­des ist die Viel­falt unse­rer Arbeits­ge­mein­schaf­ten beson­ders wich­tig. Von sport­lich über sprach­lich und natur­wis­sen­schaft­lich bis hin zu krea­tiv bie­ten wir einen bun­ten Mix an.
Die Arbeits­ge­mein­schaf­ten wer­den zusam­men mit den Schü­lern wei­ter­ent­wi­ckelt und ent­spre­chend ihrer Wün­sche ergänzt und ange­passt. So schaf­fen wir mit dem Ganz­tag einen aus­ge­gli­che­nen Schul­tag.

Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

Unse­re Ganz­tags­schu­le hat einen natur­wis­sen­schaft­li­chen Schwer­punkt. Dies ist beson­ders in den moder­nen Fach­räu­men ersicht­lich.
Durch die Zusam­men­ar­beit mit der TH Wildau erge­ben sich span­nen­de und fächer­über­grei­fen­de Pro­jek­te. Dane­ben neh­men wir regel­mä­ßig an fach­li­chen Wett­bewerben teil. Außer­dem bie­ten wir ab Klas­se 7 das Wahl­pflicht­fach Natur­wis­sen­schaf­ten sowie natur­wis­sen­schaft­li­che Arbeits­ge­mein­schaf­ten für Schü­le­rin­nen und Schü­ler an.

Frühzeitige Berufsorientierung

An unse­rer Gesamt­schu­le gibt es das Extra an Berufs­ori­en­tie­rung. Die Berufs­ori­en­tie­rung star­tet bereits ab der 7. Jahr­gangs­stu­fe. Bestand­tei­le sind die Poten­ti­al­ana­ly­se, das Pra­xis­ler­nen und das Prak­ti­kum. Die Jugend­li­chen durch­lau­fen aus­ge­wähl­te Berufs­fel­der und set­zen sich mit den berufs­spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen aus­ein­an­der. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen so auch außer­halb des Klas­sen­raums ihre Kom­pe­ten­zen und Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln.

Soziale Kompetenzen

Wir ach­ten auf einen respekt­vol­len Umgang – sowohl im Schü­ler-Schü­ler- wie auch im Schü­ler-Leh­rer-Ver­hält­nis ist uns ein tole­ran­tes Mit­ein­an­der wich­tig. Die sozia­len Kom­pe­ten­zen sehen wir als Basis für eine gute Zusam­men­ar­beit mit den Jugend­li­chen und för­dern sie ent­spre­chend.

Zusätzliches Pädagogisches Personal

In unse­rer täg­li­chen Arbeit mit den Jugend­li­chen unter­stüt­zen uns meh­re­re Son­der­päd­ago­gen und Sozi­al­ar­bei­ter. Außer­dem kön­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Ver­trau­ens­leh­rer wäh­len.

Digitaler Unterricht

Wir för­dern eine digi­ta­le Schu­le. Jeder an unse­rer Schu­le hat sein eige­nes Note­book, es gibt Smart­boards, Inter­net in allen Räu­men und digi­tale Lehr­bü­cher. Damit wol­len wir uns zu einer digi­ta­len Schu­le ent­wi­ckeln und Ihrem Kind einen Mehr­wert für sei­ne Zukunft bie­ten. Mit der digi­ta­len Erzie­hung räu­men wir den Jugend­li­chen auch wei­te­re Frei­hei­ten ein. So kön­nen sie damit nicht nur selbst­stän­dig recher­chie­ren und den Unter­richt digi­tal beglei­ten, son­dern ihre mobi­len Arbeits­ge­rä­te auch pri­vat nut­zen.

Freie Plät­ze in allen Jahr­gangs­stu­fen
Älte­re Geschwis­ter­kin­der sind eben­so gern bei uns gese­hen. Unse­re Schu­le bie­tet für Quer­ein­stei­ger eini­ge freie Plät­ze in den bestehen­den Jahr­gangs­stu­fen 7 – 10.

Eine aus­führ­li­che Weg­be­schrei­bung zu unse­rer Schu­le fin­den Sie hier.

Anmel­dun­gen für das Schul­jahr 2020/21 wer­den ab sofort ent­ge­gen genom­men.

Kom­men Sie mit Ihrem Kind doch ein­fach vor­bei!
Ler­nen Sie unser Kon­zept, die Beson­der­hei­ten unse­rer Schu­le und unser Team am bes­ten per­sön­lich zum Info­tag ken­nen.

Wir freu­en uns auf Sie und Ihre Kin­der!

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Schöne Herbstferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

FAWZ_Schöne Herbstferien_2019FAWZ_Herbstferien-Gedicht_2019

mit die­sem klei­nen Gedicht wün­schen wir Euch und Ihnen schö­ne Herbst­fe­ri­en.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Kennenlernfahrt unserer neuen 7. Klassen

Gutes Klassenklima unter den „Neuen“

An unse­rer Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen legt wir Wert auf einen guten Start in das ers­te Schul­jahr an einer neu­en Schu­le. Des­we­gen hieß es in der ers­ten Schul­wo­che für unse­re neu­en sieb­ten Klas­sen: Auf zur Ken­nen­lern­fahrt ins Stö­ritz­land!

Lil­ly aus der Klas­se 7.1 berich­tet von der Ken­nen­lern­fahrt:
„Wir, die Klas­se 7.1 und unser Leh­rer Herr Schmidtke, fuh­ren in der Woche vom 6. — 9. August ins Stö­ritz­land zum Ken­nen­ler­nen.
Am Diens­tag nach der Ankunft wur­den wir in die Zim­mer auf­ge­teilt und soll­ten unse­re Bet­ten machen. Nach­mit­tags hat­ten wir die Aus­wahl zwi­schen Fuß­ball, Vol­ley­ball und Gemein­schafts­spie­len, die wir dann bis zum Abend gespielt haben.
Am Mitt­woch kam ein jun­ger Mann der als ers­tes Kenn­lern­spie­le mit uns gespielt hat. Ich den­ke, das hat jedem Spaß gemacht. Nach dem Mit­tag­essen und einer kur­zen Pau­se haben wir ein Floß gebaut. Die Klas­se wur­de in zwei Grup­pen auf­ge­teilt und das Ziel war, dass jedes Floß schwim­men soll­te.
Wir hat­ten fol­gen­des Mate­ri­al zum Bau des Flo­ßes: Holz­bret­ter, Bam­bus­stan­gen, Spann­gur­te, Sei­le und gro­ße Ton­nen. Als wir fer­tig waren, war es sehr lus­tig mit dem Floß auf dem See zu fah­ren. Nach dem ers­ten erleb­nis­rei­chen Tag hieß es am Abend nur noch Klas­sen­rat und ab ins Bett.“

Mitt­woch und Don­ners­tag ver­brach­ten die ein­zel­nen Klas­sen in ver­schie­de­nen Work­shops. Wäh­rend die Klas­se 7.1 ein Floß bau­te, arbei­te­te Klas­se 7.3 mit einem Natur- und Wald­päd­ago­gen zusam­men. Unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler muss­ten gemein­sam ver­schie­de­ne schwie­ri­ge Auf­ga­ben meis­tern, wie z. B. rohe Eier mit Natur­ma­te­ria­li­en so ver­pa­cken, dass sie auch einen Fall aus etwa drei Metern Höhe schad­los über­stan­den. In der Frei­zeit mach­ten „Wer­wöl­fe“ („Die Wer­wöl­fe vom Düs­ter­wald“: Ein Kar­ten­spiel mit Rol­len­kon­zept) die Gegend unsi­cher, gegen wel­che sich die Dorf­be­woh­ner tap­fer zur Wehr setz­ten.

Lil­ly berich­tet wei­ter:
„Am Don­ners­tag haben wir ein Spiel gespielt das uns alle in den Wahn­sinn trieb, weil wir alle zusam­men 5 Holz­klöt­ze über­ein­an­der sta­peln soll­ten, ohne die Hän­de zu benut­zen. Nach die­sem Spiel muss­ten wir uns erst­mal mit ein paar Run­den Stil­le Post erho­len. Am Nach­mit­tag gin­gen wir in den Wald und spiel­ten lus­ti­ge und span­nen­de Spie­le. Wir muss­ten in dem Spiel sehr viel und stark zusam­men­ar­bei­ten.
Doch dann kam schon der Frei­tag. Nach der Zim­mer­kon­trol­le kam unser Bus uns schwubs waren wir zu Hau­se. Die Klas­sen­fahrt hat uns alle mehr zusam­men­ge­bracht und es wur­den schon ers­te Freund­schaf­ten geschlos­sen.“

Die Ken­nen­lern­fahrt hat schon im ver­gan­ge­nen Jahr ihre Tau­fe an unse­rer Schu­le gehabt und wird zukünf­tig sicher­lich zur Schul­tra­di­ti­on wer­den. Sie hilft unse­ren neu­en Schü­le­rin­nen und Schü­lern schnell, ihre Schüch­tern­heit abzu­le­gen und Freund­schaf­ten zu schlie­ßen. Und ganz neben­bei bewäl­ti­gen sie auch schon ers­te tol­le Pro­jek­te im Team.

Vie­len Dank für den Ein­blick, Lil­ly.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Guter Start in das Schuljahr 2019/20

Lie­be Schul­an­fän­ger, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

FAWZ_Guter Start in das Schuljahr 2019/20wir wün­schen Euch und Ihnen allen einen guten Start in das neue Schul­jahr 2019/20.

Vor allem unse­ren „Schul­an­fän­gern“ wün­schen wir ein tol­les ers­tes Jahr an unse­ren Schu­len. Egal, ob Ihr in unse­ren Grund‑, Ober- oder Gesamt­schu­len oder in unse­rer Beruf­li­chen Schu­le Euer ers­tes Jahr begeht. Herz­lich will­kom­men bei uns!

Auch unse­re neu­en Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hei­ßen wir herz­lich will­kom­men an unse­ren Schu­len!

Wir hof­fen, dass Ihr Euch und Sie sich gut bei uns ein­le­ben und wohl­füh­len.

Wir freu­en uns dar­auf, mit Euch und Ihnen allen in das neue Schul­jahr zu star­ten. Wir wol­len unse­re „Neu­en“ ken­nen­ler­nen und unse­re „Alten“ wie­der­se­hen. Wir wol­len mit Euch und Ihnen ler­nen und arbei­ten und uns gemein­sam über ers­te Erfol­ge freu­en.
Las­sen wir neue Freund­schaf­ten ent­ste­hen und freu­en uns auf eine span­nen­de Zeit mit vie­len Höhe­punk­ten — und vor allem Spaß!

Auf in ein gutes Schul­jahr vol­ler Erleb­nis­se, Erfol­ge und neu­er Freund­schaf­ten!

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Schöne Sommerferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

end­lich sind Som­mer­fe­ri­en! End­lich für früh­mor­gens kei­nen Wecker mehr stel­len müs­sen oder am Vor­abend die Tasche für den nächs­ten Schul­tag packen. Nicht mehr an Haus­auf­ga­ben und anste­hen­de Tests den­ken müs­sen.
Das alles hat jetzt erst ein­mal 6 ½ Wochen Pau­se. Und wir auch. Denn jetzt begin­nen die lang ersehn­ten Som­mer­fe­ri­en!

FAWZ_Sommerferien-Gedicht_2019FAWZ_Schöne Sommerferien_2019

Wie sind Eure und Ihre Plä­ne für die nächs­ten Wochen? Urlaub in wei­ter Fer­ne oder doch im nahen und so ver­trau­ten Deutsch­land? Am Strand Muscheln sam­meln und ins blaue Meer ein­tau­chen? Auf Rad- oder Wan­der­tou­ren die Natur genie­ßen? Auf­re­gen­de neue Städ­te bei einem Kurz­trip ken­nen­ler­nen? Auf einem Kreuz­fahrt­schiff die Mee­re erkun­den? Oder ein­fach zu Hau­se blei­ben und aus­gie­big Zeit mit Freun­den und Fami­lie ver­brin­gen? Viel­leicht ein neu­es Hob­by begin­nen?

Wohin die Land­kar­te und Plä­ne einen auch füh­ren: In den nächs­ten Wochen haben wir nur eine Auf­ga­be — ent­span­nen und erho­len.

Wir wün­schen Euch und Ihnen allen wun­der­schö­ne und erhol­sa­me Som­mer­fe­ri­en.

Gut erholt, mit schö­ner Som­mer­bräu­ne und neu­en Erleb­nis­sen im Gepäck sehen wir uns dann am 5. August wie­der. Aber bis dahin ist ja zum Glück noch laaaaaan­ge Zeit. 🙂

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

PS: Bit­te die Pau­sen­bro­te in Euren Schul­ta­schen nicht ver­ges­sen! 😉

Sonderausgabe der Schülerzeitung Kreativ (Juni 2019)

Klima, Klimawandel und seine Auswirkungen

In die­ser Son­der­aus­ga­be unse­rer Schü­ler­zei­tung „Krea­tiv“ dreht sich alles um das The­ma „Kli­ma, Kli­ma­wan­del und sei­ne Aus­wir­kun­gen“.

Die von zahl­rei­chen Wis­sen­schaft­lern vie­ler Län­der nach­ge­wie­se­ne Erd­er­wär­mung und der Kli­ma­wan­del betref­fen uns alle. Letz­tes Jahr hat­ten wir einen hei­ßen Jahr­hun­dert­som­mer mit früh­ge­ern­te­tem Getrei­de, aus­ge­trock­ne­ten Böden und rie­si­gen Wald­brän­den. Auch die­ses Jahr besteht für fast ganz Bran­den­burg auf­grund der tro­cke­nen Böden höchs­te Wald­brand­stu­fe. Das Feu­er um Jüter­bog konn­te erst nach meh­re­ren Tagen gelöscht wer­den…

Im Schü­ler­rat ent­stand die Idee, die Pro­jekt­wo­che unter das The­ma „Kli­ma und Kli­ma­wan­del“ zu stel­len, was von der Schul­lei­tung und Leh­rer­schaft begrüßt wur­de. Was dar­aus ent­stan­den ist, könnt ihr im Fol­gen­den nach­le­sen. Viel Spaß!

Die Projektwoche

Die Pro­jekt­wo­che star­te­te am Diens­tag, den 11. Juni 2019, in unse­rer Schu­le. Das The­ma der dies­jäh­ri­gen Pro­jekt­wo­che war „Kli­ma und Kli­ma­wan­del“.

Unse­re Auf­ga­be war es, alle Pro­jek­te zu besu­chen und dar­über zu berich­ten. Die Auf­tei­lung, wer genau wo ist, wur­de im Vor­feld geplant und sorg­te für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf unse­res Tages.

Vie­le Pro­jek­te haben wir mehr­mals besucht oder zusam­men als gro­ßes Repor­ta­ge-Team. Beson­ders auf­ge­fal­len war uns, dass alle Schü­ler ent­spannt und aus­ge­gli­chen an ihren Pro­jek­ten arbei­te­ten, trotz der Ver­mi­schung der ein­zel­nen Klas­sen­stu­fen.

Eine Neue­rung in die­sem Jahr bestand dar­in, dass auch ein­zel­ne Schü­ler­grup­pen Pro­jek­te geplant sowie als Pro­jekt­lei­ter durch­ge­führt haben.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen Pro­jekt­lei­tern und Schü­lern für die tol­le, infor­ma­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit dem Repor­ta­ge-Team.

Schülerzeitung zum Download

Hier könnt Ihr bzw. kön­nen Sie sich die Son­der­aus­ga­be unse­rer Schü­ler­zei­tung „Krea­tiv” her­un­ter­la­den.

Gesamtschule Königs Wusterhausen_Schülerzeitung Kreativ_Sonderausgabe_Juni 2019_Schuljahr 2018-19


Tech­ni­scher Hin­weis:

Zum Öff­nen bzw. Betrach­ten der Datei­en wird der kos­ten­lo­se Ado­be Acro­bat-Reader benö­tigt. Falls Sie die­sen benö­ti­gen, kön­nen Sie ihn hier her­un­ter­la­den.

(Das Laden kann — je nach Ver­bin­dungs­ge­schwin­dig­keit — eini­ge Sekun­den dau­ern.)
Wir wün­schen Euch und Ihnen viel Spaß mit der aktu­el­len Aus­ga­be!

Celi­ne, Ben­nett, Dani­el und Isa­bel­le
Repor­ta­ge-Team der Schü­ler­zei­tung „Krea­tiv”

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Schülerzeitung Kreativ — 12. Ausgabe (Juni 2019)

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler,
lie­be Leh­re­rin­nen und Leh­rer, lie­be Eltern,

ab heu­te ist die neue (und für die­ses Schul­jahr letz­te) Aus­ga­be unse­rer Schü­ler­zei­tung „Krea­tiv“ erhält­lich. In die­ser Aus­ga­be geht es um das The­ma „Fri­days for Future“.

Hier könnt Ihr Euch bzw. kön­nen Sie sich die aktu­el­le Aus­ga­be der „Krea­tiv” her­un­ter­la­den.

Gesamtschule Königs Wusterhausen_Schülerzeitung Kreativ_Ausgabe 12_Juni 2019_Schuljahr 2018-19


Tech­ni­scher Hin­weis:

Zum Öff­nen bzw. Betrach­ten der Datei­en wird der kos­ten­lo­se Ado­be Acro­bat-Reader benö­tigt. Falls Sie die­sen benö­ti­gen, kön­nen Sie ihn hier her­un­ter­la­den.

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Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Iranerin zu Besuch: Nesar erzählt

Am 7. Juni 2019 hat­ten wir an unse­rer Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen eine Ira­ne­rin zu Besuch. Nesar ist Stu­den­tin und im Rah­men eines Stu­den­ten-Aus­tausch-Pro­gramms in Deutsch­land.
Herr Kauf­mann, Leh­rer für Geschich­te, Poli­ti­sche Bil­dung und LER, hat­te sie in den Unter­richt der 7. Jahr­gangs­stu­fe in unse­re Schu­le ein­ge­la­den, um mehr aus ihrem Hei­mat­land und der Kul­tur zu erfah­ren. Wir spra­chen mit Nesar über die poli­ti­sche Situa­ti­on im Iran und haben Ver­glei­che zu Demo­kra­tie in Deutsch­land her­ge­stellt.

Eindrücke unserer Schüler vom Treffen mit Nesar

Hier berich­ten eini­ge unse­rer Schü­le­rin­nen über ihre Ein­drü­cke vom Tref­fen mit Nesar:

Ich fand es sehr Inter­es­sant ein­mal mit einer Frau über den Iran zu reden. Ich muss sagen, dass es doch anders war als erwar­tet. Im Iran ist vie­les doch sehr anders als hier! Wenn ich könn­te wür­de ich ger­ne mal aus jedem Land mit jeman­den reden und die Unter­schie­de erfra­gen. Ich wür­de trotz­dem nicht ger­ne im Iran leben, weil man sich nicht so anzie­hen kann, wie man möch­te. Das wäre über­haupt nichts für mich. Eben­falls mag ich das Beten nicht! Immer in die Moschee gehen, will ich nicht. Trotz­dem wür­de ich ger­ne mal im Iran Urlaub machen, um selbst ein­mal den Ein­druck zu bekom­men, wie es dort so ist!

Ich wür­de mich auch ger­ne bei Nesar bedan­ken, das sie sich extra Zeit für uns und unse­re Fra­gen genom­men hat. Ich bin auch sehr froh, dass sie alle Fra­gen ehr­lich und offen beant­wor­tet hat.

Im Gro­ßen und Gan­zen war es eine sehr schö­ne Erfah­rung!

Lisa
Schü­le­rin der Klas­se 7

Ich habe vor dem Tref­fen vie­le nicht so schö­ne Vor­ur­tei­le und Behaup­tun­gen gehört… aber sie und das The­ma (Kul­tu­ren) haben mir etwas ande­res bewie­sen. Der Iran ist ein sehr schö­nes Land. Zwar mit ver­schie­de­nen Regeln und Kul­tu­ren, aber auch mit sehr viel Freu­de und Lebens­lust .

Die ira­ni­sche Kul­tur scheint etwas kom­pli­ziert auf uns zu wir­ken, aber so kom­pli­ziert kann sie gar nicht sein, wenn sie so vie­le Tou­ris­ten und Urlau­ber jedes Jahr zufrie­den aus dem Land wie­der kom­men.

Klar haben sie eini­ge Macken für uns, aber das sind nur für uns Macken. Z. B. dass sie kei­nen Alko­hol zu sich neh­men dür­fen oder das Män­ner und Frau­en sich nicht in der Öffent­lich­keit anfas­sen dür­fen. Für sie ist das nor­mal.  

Nesar hat uns vie­le Unstim­mig­kei­ten gut erklärt und mit ihrem Leben beschrie­ben.

Ich bedan­ke mich dafür, dass sie die Unstim­mig­kei­ten auf­ge­klärt hat…

Gina
Schü­le­rin der Klas­se 7.2

Am 7. Juni 2019 tra­fen wir eine Stu­den­tin aus dem Iran. Wir haben über ver­schie­de­ne Sachen gespro­chen, sie hat unse­re Fra­gen beant­wor­tet.

Ich fand die 2 Stun­den sehr Inter­es­sant. Sie hat mit uns auf Eng­lisch gespro­chen. Falls wir etwas nicht ver­stan­den haben, hat unser Leh­rer es uns erklärt.

Wir haben über die Unter­schie­de zwi­schen Deutsch­land und dem Iran gere­det. Alle Schü­ler haben auf­merk­sam zuge­hört. Alle haben über das Land Iran gespro­chen.

Wir haben z. B. bespro­chen wie es mit der Klei­dung im Iran aus­sieht. Sie dür­fen kei­ne Haut zei­gen. Und noch wei­te­re inter­es­san­te Sachen.

Ins­ge­samt hat es mir sehr gut gefal­len.

Hele­ne
Schü­le­rin der Klas­se 7

Ich fand das Tref­fen mit Nesar span­nend und inter­es­sant. Ich habe sehr vie­le und neue Ein­drü­cke bekom­men. Vie­le Schü­ler waren inter­es­siert und haben vie­le Fra­gen gestellt, die Nesar auf Eng­lisch beant­wor­tet hat. Sie hat uns viel über das Leben im Iran erzählt und uns ganz neue Ein­drü­cke ver­schafft. Ich glau­be, dass jetzt alle Schül­ler einen neu­en Ein­druck von den Iran haben. Obwohl Nesar auf Eng­lisch gespro­chen hat, konn­te man sie gut ver­ste­hen. Ich fin­de, dass sie einen net­ten und sym­pa­thi­schen Ein­druck gemacht hat.

Lea
Schü­le­rin der Klas­se 7

Ich fand es sehr sehr nett von Nesar, dass sie sich extra für uns Zeit genom­men hat. Ich fand das Tref­fen sinn­voll, weil man was über ande­re Kul­tu­ren und über ein ande­res Land gelernt hat. Es war sehr inter­es­sant, was sie uns über ihr Land erzählt hat. Es war auch sehr lehr­haft. Dass sie Bio­lo­gie stu­diert und das schon vie­le Jah­re, war fas­zi­nie­rend. Es war sehr sehr toll, ein Gespräch mit ihr zu füh­ren und ihr auch Fra­gen stel­len zu kön­nen.

Ein Dan­ke­schön an Nesar
Vie­len Dank, dass Sie zu unse­rer Gesamt­schu­le gekom­men sind, um mit unse­ren Klas­sen 7.1. und 7.2 ein Gespräch zu füh­ren. Es war schön, Sie ken­nen zu ler­nen und es war toll, was von Ihnen zu erfah­ren und über Ihr Land.

Michel­le
Schü­le­rin der Klas­se 7

Auch im Namen unse­rer Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Nesar, dass sie sich die Zeit genom­men hat.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

Geschichte muss lebendig werden – und bleiben!

Die Aula unse­rer Gesamt­schu­le Königs Wus­ter­hau­sen war gut gefüllt mit Schü­le­rin­nen und Schü­lern der 9. bis 11. Jahr­gangs­stu­fe, als Hen­ry Schacht­ner als Zeit­zeu­ge aus sei­nem Leben erzähl­te.

Der 80-Jäh­ri­ge war auf Ein­la­dung des regie­ren­den Bür­ger­meis­ters von Ber­lin zu Gast in der Regi­on und woll­te vor einer Schü­ler­grup­pe von sei­nen Erleb­nis­sen wäh­rend der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus erzäh­len.
Eine sol­che Gele­gen­heit muss eine Schu­le nut­zen, wenn sie Geschich­te leben­dig erzäh­len will. Zugleich ist eine fun­dier­te Aus­ein­an­der­set­zung mit dem dun­kels­ten Kapi­tel der deut­schen Geschich­te ins­be­son­de­re in Zei­ten, in denen Popu­lis­mus und Rechts­ex­tre­mis­mus wie­der an Boden gewin­nen, not­wen­dig.

Ein Zeitzeuge berichtet

Als jüdi­sches Klein­kind erleb­te Hen­ry Schach­ter – des­sen gebür­ti­ger Vor­na­me Ari­el ist – mit, wie sei­ne Fami­lie vor den Natio­nal­so­zia­lis­ten flie­hen muss­te. Es war eine Odys­see, die nach der Reichs­po­grom­nacht am 9./10. Novem­ber 1938 begann. Sie führ­te von Frank­furt (Main) über Polen nach Bel­gi­en. Dort, getrennt von sei­nen Eltern, über­leb­te er den Holo­caust in einem Ver­steck. Sei­ne Mut­ter starb in einem Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger an Typhus, sein Vater wur­de bei einem Flucht­ver­such wäh­rend des Todes­mar­sches aus dem Ver­nich­tungs­la­ger Ausch­witz kurz vor der Befrei­ung des Lagers durch die Rote Armee getö­tet.

Der heu­te in Groß­bri­tan­ni­en leben­de Hen­ry Schach­ter war in Beglei­tung sei­ner Toch­ter gekom­men. Er for­der­te unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler her­aus, indem er sei­ne Aus­füh­run­gen nahe­zu aus­schließ­lich auf Eng­lisch dar­bot. Doch nach eige­nem Bekun­den stell­te dies für die­se kein Pro­blem dar. Auf­grund des straf­fen Rei­se­pro­gramms von Herrn Schach­ter blieb am Ende wenig Zeit, um ver­tie­fen­de Fra­gen zu stel­len. Doch die Reak­tio­nen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler zeig­ten, dass sie von dem beweg­ten Leben Schach­ters beein­druckt waren.

Herr Rietzl
stell­ver­tre­ten­der Schul­lei­ter

Ergän­zend und pas­send zu Hen­ry Schach­ters Geschich­te möch­ten wir das Gedicht von Mar­tin Niem­öl­ler anfü­gen:

Als die Nazis die Kom­mu­nis­ten hol­ten, habe ich geschwie­gen;
ich war ja kein Kom­mu­nist.
Als sie die Sozi­al­de­mo­kra­ten ein­sperr­ten, habe ich geschwie­gen;
ich war ja kein Sozi­al­de­mo­krat.
Als sie die Gewerk­schaf­ter hol­ten, habe ich geschwie­gen,
ich war ja kein Gewerk­schaf­ter.
Als sie mich hol­ten, gab es kei­nen mehr, der pro­tes­tie­ren konn­te.

Mar­tin Niem­öl­ler, dt. evang. Theo­lo­ge (1892–1984)

Von der Idee zum fertigen Produkt

Unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 8. Klas­sen ent­war­fen in gemein­sa­mer Anstren­gung neue Pro­duk­te für den Kos­me­tik­markt. Von der Pla­nung bis zur Umset­zung fan­den alle Schrit­te in unse­rer Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen statt. Geför­dert wur­de die­ses Pro­jekt durch Mit­tel des euro­päi­schen Sozi­al­fonds im Zuge der Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I (INISEK I).

Herstellung von Kosmetikprodukten

Neben einer Lip­pen­pfle­ge wur­de auch eine Haut­creme her­ge­stellt. Hier­bei wur­de, ange­lei­tet durch den Lei­ter der Arbeits­grup­pe, Herrn Rem­ke, der voll­stän­di­ge Pro­zess durch­lau­fen, der not­wen­dig ist, um ein Pro­dukt auf dem Markt zu plat­zie­ren. Von der Ent­wick­lung der Idee sowie der Kal­ku­la­ti­on der not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen und Zuta­ten über die Her­stel­lung bis hin zur Gestal­tung des Eti­ketts und der Ver­pa­ckung waren vie­le Schrit­te und Über­le­gun­gen nötig, um zum fer­ti­gen Ergeb­nis zu gelan­gen. Abschlie­ßend muss­ten noch ein ange­mes­se­ner Preis sowie die Gewinn­span­ne fest­ge­legt wer­den. Der aus dem Ver­kauf her­aus erziel­te Gewinn fließt aus­nahms­los wie­der in die Arbeits­grup­pe.

Wissen rund um chemische Grundlagen

Qua­si neben­bei erfuh­ren die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer im Zuge ihrer Akti­vi­tä­ten viel Wis­sens­wer­tes rund um die che­mi­schen Grund­la­gen und Vor­aus­set­zun­gen, die not­wen­dig sind, um ein Haut­pfle­ge­pro­dukt her­zu­stel­len. So lern­ten sie zum Bei­spiel, eine Ver­suchs­ap­pa­ra­tur auf­zu­bau­en, mit deren Hil­fe sich Düf­te aus Pflan­zen extra­hie­ren las­sen. Auch Destil­la­ti­on und Mazera­ti­on wur­den ange­wandt, um zu einem hoch­wer­ti­gen Pro­dukt zu gelan­gen.

Natürliche Zutaten ohne künstliche Zusatzstoffe

Ein wesent­li­cher Grund­satz der Arbeit im Labor war, dass nur natür­li­che Zuta­ten ein­ge­setzt und künst­li­che Zusatz­stof­fe ver­mie­den wer­den soll­ten. Wei­ter­hin war unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern ein ange­neh­mer Duft wich­tig. Unter ande­rem wur­de dazu auf Laven­del­blü­ten zurück­ge­grif­fen.  

Von der Idee zum fertigen Produkt

Am Ende zeig­ten sich unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler sehr beein­druckt von Anzahl und Umfang der bis zur fer­ti­gen Creme geleis­te­ten Arbeits­schrit­te. Den­noch bewie­sen sie viel Geduld und Aus­dau­er und lie­ßen sich auch von zwi­schen­zeit­li­chen Rück­schlä­gen nicht ent­mu­ti­gen. Das Ergeb­nis spricht letzt­lich für sich. Das Inter­es­se an den Pro­duk­ten ist sehr groß.

Für das kom­men­de Schul­jahr nahm man sich im Zuge der Qua­li­täts­si­che­rung vor, die Aus­gangs­stof­fe im Hin­blick auf ihre Zusam­men­set­zung und ihre che­mi­sche Rein­heit zu ana­ly­sie­ren.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Königs Wus­ter­hau­sen
der FAWZ gGmbH

FAWZ_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_INISEK I_Schuljahr 2018-19