Potentialanalyse

An der Poten­zi­al­ana­ly­se neh­men die Schü­ler in Klas­se 7 teil. Hier­bei wer­den die indi­vi­du­el­len Kom­pe­ten­zen, Nei­gun­gen, Inter­es­sen sowie die jewei­li­gen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le der Jugend­li­chen auf­ge­deckt. Wo sind deut­li­che Poten­tia­le erkenn­bar? In wel­chen Berei­chen ist eine För­de­rung emp­feh­lens­wert? War­um bin ich für einen hand­werk­li­chen Beruf eher geeig­net als für einen kauf­män­ni­schen? Die­se Fra­gen bekom­men die Schü­ler in Ein­zel­ge­sprä­chen und Zer­ti­fi­ka­ten dar­ge­legt und schlüs­sig erklärt. Die Ergeb­nis­se der Poten­zi­al­ana­ly­se wer­den als Grund­la­ge für die berufs­ori­en­tie­ren­den Werk­statt­ta­ge genutzt.

Was passiert bei der Potentialanalyse?

Wäh­rend der Poten­ti­al­ana­ly­se befin­den sich die Schü­ler beim Haupt­sitz des Trä­gers in Fürs­ten­wal­de. Die Schü­ler erhal­ten in klei­nen Grup­pen kom­ple­xe Auf­ga­ben aus ver­schie­de­nen Berufs­be­rei­chen, wie Metall- und Holz­be­ar­bei­tung, Farb- und Raum­ge­stal­tung, Haus­wirt­schaft und Gas­tro­no­mie, Han­del sowie Pfle­ge. Mit­hil­fe erfah­re­ner Aus­bil­der und Sozi­al­päd­ago­gen der FAW gGmbH sol­len die gestell­ten Auf­ga­ben erfüllt wer­den. Im Rah­men der Poten­ti­al­ana­ly­se ist es dabei wich­tig, die eige­nen Stär­ken und Schwä­chen auf die Pro­be zu stel­len sowie per­sön­li­che Nei­gun­gen und Inter­es­sen auf eine beruf­li­che Ebe­ne zu pro­ji­zie­ren und berufs­be­zo­gen umzu­set­zen.

Dau­er der Poten­ti­al­ana­ly­se: 3 Tage